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	<title>Diskus-Wissen.de</title>
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	<description>Wissen rund um Diskus, Aquaristik, Zucht und Aufzucht, Krankheiten und optimale Haltung</description>
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		<title>Osmose &#8211; Wasseraufbereitung für Diskus</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 12:35:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hälterung]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Osmoseanlage bereitet das Wasser durch herausfiltern von Salzen und Mineralien auf. Osmosewasser hat einen geringeren PH und Härtegrad. Durch das herausfiltern von Salzen und Minaeralien sinkt die Leitfähigkeit des Wassers. Aber was genau steckt hinter einer Osmose und wie gehe ich dabei vor ?
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Osmoseanlage bereitet das Wasser durch herausfiltern von Salzen und Mineralien auf. Osmosewasser hat einen geringeren PH und Härtegrad. Durch das herausfiltern von Salzen und Minaeralien sinkt die Leitfähigkeit des Wassers. Aber was genau steckt hinter einer Osmose und wie gehe ich dabei vor ?<br />
<span id="more-8"></span><strong><br />
Osmoseanlage, wie funktioniert es</strong></p>
<p>ein typischer Osmoseanlage im Aquaristikbereich besteht aus 3 Teilen, zunächst 1 Vorfilter der mit einem groben Filtermaterial bestückt ist, danach ein weiterer mit Aktivkohle bestückter Vorfilter. Diese beiden Filter sollen den groben Schmutz zurückhalten und das Wasser von Bakterien zu befreien.<br />
Danach passiert das Wasser den Hauptfilter, in dem eine Filtermembrane sitzt.<br />
Diese Filtermembrane ist mehrschichtig aufgebaut und hat eine Porengrösse, die gerade noch Wassermoleküle passieren lässt.</p>
<p>Die Osmoseanlage arbeitet unter Druck, die Anlage wird an den Hauswasseranschluss angeschlossen und der Wasserhahn wird aufgedreht. Dadurch entsteht in der Anlage ein Überdruck, der das Wasser durch die Membran drückt. Die Osmose hat zwei Ausgänge, einmal für Brauchwasser (Permeat) und einmal für Abwasser (Konzentrat). Normale Anlagen haben ein Arbeitsverhältnis von ca. 1:3, das bedeutet, auf 1 Liter Permeat/Brauchwasser kommen 3 Liter Konzentrat/Abwasser. Dies sollte man bei der Installation beachten. Das Permeat kann in einer Regentonne gesammelt werden und zum späteren Wasserwechsel benutzt werden. Das Abwasser geht im Normalfall als Abwasser in den Kanal.</p>
<p>Osmose und Diskus</p>
<p>Ob eine Osmoseanlage bei der eigenen Diskusaquaristik nötig ist, hängt von den Ausgangswerden des Leitungswassers ab. Wenn diese eh schon passende Wasserwerte haben, also passenden PH, KH und GH Wert und die Leitfähigheit unter 300 ist, dann ist eine Osmose-Anlage nicht wirklich notwendig &#8211; Es sei denn, man mächte das Wasser auch Keim- und Bakterienfrei haben.</p>
<p>Die Osmoseanlage entzieht dem Wasser sämtliche Salze und Minaeralien, so dass diese dem Diskus im nachhinein fehlen. Es empfiehlt sich, das Wasser zum Wasserwechsel in einem separaten Behältnis anzufertigen. Osmosewasser gemischt mit normalem Leitungswasser bringt dann die passenden Wasserwerte. Hier können dann auch noch Wasseraufbereiter hinzugegeben werden und danach kann das Wasser in das Becken gegeben werden.</p>
<p>Sinnvoll ist die Hinzugabe speziellen Diskussalzen, die das Wasser mit den von den Diskus-Fischen benötigten Mineralien anreichert. In den normalen im Handel erhältlichen Diskus-Mineralien sind Calcium, Magnesium,Kaliumverbindungen enthalten. Weiterhin erhöht es den KH-Wert leicht.</p>
<p><strong>Osmosefilter</strong></p>
<p>Eine andere Anlage ist die Osmose-Anlage, die im Normalfall im Aquarien-Wasserkreislauf integriert ist. Mittels einer Membranpumpe, die auch gleichzeitig Druck auf die Wasesrschläuche bringt (eine Druckerhöhungspumpe) wird Wasser aus einem Druckbehäter gezogen. Durch den Unterdruck im Druckbehälter wird gleichzeitig Wasser aus dem Aquarium in den Druckbehälter gezogen. Das angesaugte Wasser wird durch die Osmose-Anlage geleitet und gefiltert. Das gefilterte Permeat wird nun in das Aquarium geleitet, das Konzentrat kommt zurück in den Druckbehälter.</p>
<p>So wird nach und nach der Leitwert des Aquarienwassers gesenkt und dsa Wasser wird sauberer. Besonders zu Anfang ist es wichtig, das Konzentrat im Druckbehälter des öfteren zu wechseln.</p>
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		<title>Diskus und Wasserwechsel</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 12:33:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hälterung]]></category>
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		<description><![CDATA[Viele Diskushalter sehen des Wasserwechsel als der Faktor, der eine gute Diskushälterung ausmacht. Der Wasserwechselt vermindert die Bakterien- und Virenzahl im Aquarium und Frischwasser lässt die Diskus wieder aufatmen. Aber Wasserwechsel ist nicht gleich Wasserwechsel. Zwar ist jeder Wasserwechsel besser als kein Wasserwechsel, aber wer besonderen Wert auf korrekte Diskushälterung legt, sollte einge Regeln beachten.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Diskushalter sehen des Wasserwechsel als der Faktor, der eine gute Diskushälterung ausmacht. Der Wasserwechselt vermindert die Bakterien- und Virenzahl im Aquarium und Frischwasser lässt die Diskus wieder aufatmen. Aber Wasserwechsel ist nicht gleich Wasserwechsel. Zwar ist jeder Wasserwechsel besser als kein Wasserwechsel, aber wer besonderen Wert auf korrekte Diskushälterung legt, sollte einge Regeln beachten.</p>
<h2>Wasserwechsel</h2>
<p>Der Wasserwechsel ist für den Fisch wie das Lüften in der Wohnung. Durch den Tausch von Aquariumwasser wird die Schadstoffbelastung des Aquarienwassers gemindert. Schadstoffe sind hierbei die Ausscheidungen des Tieres, liegen gebliebenes Futter, Bakterien und Keine und auch abgestorbene Pflanzenteile. Dies alles setzt dem Wasser mit der Zeit zu, so dass es an Qualität abnimmt. Deshalb sollte in regelmäßigen Abständen das Aquarienwasser teilweise gewechselt werden.</p>
<h2>Wasserwechsel brauche ich nicht</h2>
<p>Durch eine vorbildliche Filterung und absaugen von Futterresten und herausfischen von abgestorbenen Pflanzenteilen kann die Wasserqualität schon lange gehalten werden. Allerdings verbraucht sich das Wasser mit der Zeit trotzdem. Es kann zwar einige Zeit dauern, aber irgendwann bemerkt man, wie die Diskus scheu werden und sich nur noch verstecken. Auch Dunkelfärbungen sind die ersten Anzeichen, dass es dem Diskus nicht mehr gut geht. Auch wenn das Wasser klar ist, kann die Belastung durch Salze oder Schadstoffe durch Ausscheidungen, die der Filter nicht abgebaut hat extrem hoch sein. Deswegen ist ein Wasserwechsel in regelmäßigen Abständen für eine artgerechte Hälterung unumgänglich.</p>
<h2>Vor dem Wasserwechsel</h2>
<p>Nun ist es nicht ratsam, die Tiere aus dem Aquarium herauszufangen, alles Wasser aus dem Aquarium abzulassen, es komplett mit Leitungswasser aufzufüllen und die Tiere wieder einzusetzen. Hierbei wird unter Umständen für die Tiere eine komplett neue Umgebung mit unter Umständen völlig anderen Wasserwerten geschaffen. Bei diesem Vorgehen bedeutet dann nicht nur das Umsetzen für die Tiere ein grosser Stress, sondern auch das neu Eingewöhnen in die neuen Wasserwerte. Eis Diskus kann einem das schon übel nehmen. Sie sind dunkel gefärbt, scheu und bereits geschwächte Tiere könnten diese Strapazen nicht überstehen.</p>
<p>Als Grundregel für einen Wasserwechsel gilt in den Diskuskreisen, dass in einer Woche ca. 30% des Aquarienwassers getauscht werden sollte. Hier reden wir allerdings von einem normal besetzen Schaubecken. Bei Aufzuchtbecken, in denen meist 50 junge Diskus sitzen, sollten in einer Wocher einmal das Aquarienvolumen gewechselt werden &#8211; verteilt auf mehrere Tage, pro Wechselvorgang allerdings nicht mehr als 30%.</p>
<p>Vor einem Wasserwechsel sollten die aktuellen Wasserwerte des Aquarienwassers sowie des Wechselwassers geprüft werden. Hierbei sollte man auf PH-Wert und Leitwert ein Auge werfen. Sie sollten sich nicht zu arg unterscheiden.<br />
Am sichersten ist es, wenn das Wechselwasser in einem separaten Behältnis vorbereitet wird. Hier kann z.B. schon vorher mit Osmosewasser oder anderen Mitteln die Wasserwerte dem Aquarienwasser angeglichen werden. Auch Wasseraufbereiter können schon hinzugegeben werden.</p>
<h2>Der Wasserwechsel</h2>
<p>Beim Absaugen ist Vorsicht geboten. Das Absaugen mittels eines Schlauches sollte entfernt von den Tieren geschehen. Diskus ist im Normalfall relativ neugierig und wollen wissen, was da passiert. Wenn man einen dickeren Schlauch benutzt, kann es sein, dass der Sog zu stark ist, und der Diskus an die Schlauchöffnung gesogen wird. Dies hinterlässt in den meisten Fällen mindestens Verletzungen, die das Tier schwächen. Aber auch andere Tiere, wie Welse könnten in den Schlaug gezogen werden und stecken bleiben. Hier hilft dann meist nur, den Schlauch zu zerschneiden &#8211; aber ob dann das Tier noch lebt ist meist ein Spiel mit der Zeit.<br />
Sicherer ist dann schon, das Wasser an einer Stelle abzulassen, an der sich keine Fische aufhalten. Hierbei bietet sich bei manchen Filtern die Auslassöffnung an. Abgesaugt wird das Wasser ganz normal über das Absaugrohr des Filters. Aber am Auslass des Filters geht dann der Schlauch in das Abwasser. Dies läuft auch für die Tiere schonen, da sich hier nur der Wasserspiegel langsam senkt.<br />
Trotzdem sollten Futterreste und abgestorbene Pflazenteile aus dem Becken entfernt werden. Wenn der Wasserspiegel etwas tiefer steht, geht dies meist relativ gut.<br />
Auch ist darauf zu achten, dass der Heizstab unter dem Wasserspiegel bleibt. Dadurch, dass der Kopf unter Umständen über dem Wasserspiegel steht, kann es sein, dass er angeht und das Wasser (auch unnötig) anheizt. Dies kann soweit gehen, dass das Glas des Heizers springt und das Becken unter Strom steht. Also besser vorher das Stromkabel ziehen &#8211; und nach dem Wasserwechsel wieder einstecken.</p>
<h2>Wiederauffüllen des Aquarienwassers</h2>
<p>Nach dem Ablassen des Wassers kann mit dem Wiederauffüllen begonnen werden.<br />
Ein gleichzeitiges Ablassen und Wiederauffüllen ist nicht ratsam, da hier auch Frischwasser gleich wieder mit abgelassen wird und dann nicht die Wirkung eines richtigen Wasserwechsels erreicht wird.Auch hier sollte man einen Weg finden, die schonen zu erledigen. Falls mit einem Schlauch aufgefüllt wird, sollte man darauf achten, dass der Wasserdruck nicht zu hoch gewählt wird. Zum einen wirbelt dies den Sand auf, reisst Pflanzen aus dem Boden, zum anderen kann es aber auch den Diskus schade, da er sich durch die zu grosse Wasserströmung nicht mehr halten kann und an Einrichtungsgegenstände gedrückt werden könnte.<br />
Bei Wiederauffüllen mit einem Eimer empfiehlt es sich, einen komplett sauberen Eimer zu nehmen und diesen gefüllt ins Aquarium tauchen zu lassen. Dann kann durch kippen und wieder herausziehen des Eimers das Wasser schonen ins Aquarium gegeben werden.<br />
Das Wiederauffüllen durch den Filter wäre möglich, allerdings sollte man hierbei bedenken, dass zum einen im Filter die Filterbakterien leben, die dann komplett mit Frischwasser durchströmt werden. Wenn ads Wechselwasser eine andere Temperatur hat, könnten diese absterben. Auch muss bedacht werden, dass ein Aussenfilter meist unterhalb des Aquariums steht und durch den Höhenunterschied unter Umständen das Wasser wieder zurück läuft und die Wohnung unter Wasser stellen kann.</p>
<h2>Nach dem Wiederauffüllen</h2>
<p>Jeder Wasserwechsel ist für die Tiere eine Stresssituation. Es empfiehlt sich, das Aquarium noch ca. eine halbe Stunde zur Ruhe kommen zu lassen. Danach kann die Beleuchtung eingeschaltet werden und nochmal ein Wassertest durchgeführt werden. Durch diesen Wassertest kann festgestellt werden, in wie weit sich die Wasserwerte mit dem vorherigen Test unterscheiden. Zu grosse Sprünge bei den Wasserwerten sind nicht zu empfehlen. Nehmen Sie sich lieber mehrere Wasserwechsel vor und versuchen Sie, Ihr Ziel nach und nach zu erreichen, denn die Tiere müssen sich an die neuen Werte erst gewöhnen.</p>
<p>Meist hat ein Wasserwechsel einen positiven Einfluss auf die Laichbereitschaft der Diskus. Die neue Wasserqualität ermutigt viele Paare direkt nach einem Wasserwechsel abzulaichen.</p>
<h2>Permanenter Wasserwechel</h2>
<p>Ein permanenter Wasserwechsel wird von vielen Züchtern eingesetzt, die mehrere Zuchtbecken haben. Hierbei wird durch einen Wassereinlasse ständig Frischwasser in das Aquarium gegeben. Über ein Überlauf wird dann das überschüssige Wasser wieder abgelassen. Dies ist mit Sicherheit eine der besten Wasserwechsel-Möglichkeiten, die es gibt. Allerdings ist sie auch kostspielig und auch nicht wirklich ungefährlich. Der Abfluss muss immer offen sein. Sollte er verstopft sein und man befindet sich mal ein Wochenende im Urlaub, kann es sein, dass man seine Wohnung nicht mehr wiedererkennt und mein, man wäre noch im Schwimmbecken im Urlaub.<br />
Aber auch hier kann Abhilfe geschaffen werden. Elektronische Wasserstandsmelder prüfen den Wasserstand, sollte dieser über eine bestimmte Wassermarke gehen, so wird der Wassereinlass gesperrt. Aber auch hier kann einem die Stromwerke ein Strich durch die Rechnung machen.</p>
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		<title>Seemandelbaumblätter</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 12:32:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vorbeugender Einsatz von Seemandelbaumblättern in der Aquaristik kann helfen, Krankheiten und Bakterienbefall entgegen zu wirken. Aber auch zur Behandlung und zur Zucht können Seemandelbaumblätter unterstützend wirken. Manche Züchter setzten sogar voll auf die Wirkung der Blätter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorbeugender Einsatz von Seemandelbaumblättern in der Aquaristik kann helfen, Krankheiten und Bakterienbefall entgegen zu wirken. Aber auch zur Behandlung und zur Zucht können Seemandelbaumblätter unterstützend wirken. Manche Züchter setzten sogar voll auf die Wirkung der Blätter.</p>
<h2><span id="more-6"></span> Die Wirkung von Seemandelbaumblätter</h2>
<p>Seemandelbaumblätter (vom Seemandelbaum Terminalia catappa L. &#8211; Madagaskar über Indien bis zu den Fidji-, Ryukyu- und Bonin-Inseln.) enthalten gewisse Gerbstoffe, die eine leicht desinfizierende und fungizierende Wirkung hervorrufen. Die Wirkung kann man erkennen, wenn das Wasser anfängt, sich leicht bernsteinfarben zu färben. Dies ist eine normale Färbung, die durch die Abgabe der Gerbstoffe der Blätter hervorgerufen wird. Der PH Wert kann sich leicht senken und die Leitfähigkeit des Wassers leicht erhöhen. Vorbeugend können die Blätter zur Laichverpilzung eingesetzt werden oder bei Problemen mit  Flossenfäule oder der Schleimhaut eingebracht werden.</p>
<h2>Einsatzgebiete</h2>
<p>Überall, wo Fische in geschwächtem Zustand sind, können Seemandelbaumblätter helfen, dass sie sich wieder erholen.<br />
In der Zucht beugen Seemandelbaumblätter Laichverpilzungen vor und helfen, die Keimbelastung zu senken.<br />
Nach Fisch-Transporten helfen Seemandelbaumblätter den Tieren, sich zu beruhigen, Stress ab zu bauen und evtl. Trasportschäden zu desinfizieren.<br />
Bei Pilzbefall oder Flossenfäule helfen Seemandelbaumblätter den betroffenen Tieren helfen, sich innerhalb weniger Tage zu erholen.</p>
<h2>Einsatz im Aquarium</h2>
<p>Eine normale Dosierung liegt bei ca. 1 Blatt pro 50 Liter. Die Blätter sollten vor Gebrauch unter fliessend lauwarmen Wasser gereinigt werden, evtl. Schmutzstellen sollten mit dem Finger abgerieben werden. Hierbei fangen die Blätter meist schon an, Gerbstoffe abzugeben, die Blätter sollten also nicht zu lange gewaschen werden. Danach einfach ins Wasser legen. Die Blätter schwimmen zunächst, saugen sich dann aber nach ca. 1-2 Tagen mit Wasser voll und gehen unter. Alternativ können die Blätter an Dekorationsgegenständen angebracht werden, so dass sie von Anfang an unter Wasser sind. Nach ca. 24 Stunden ist das Wasser bereits bernsteinfarben eingefärbt. Die Blätter lösen sich nach ca. 1 Woche im Becken auf.</p>
<h2>Lagerung von Seemandelbaumblättern</h2>
<p>Die Blätter sollten trocken, lichtgeschützt in einem luftdurchlässigen Behältnis gelagert werden. Meist werden die Blätter in Plastikfolien angeboten. Nach Kauf oder Erhalten sollten die Blätter allerdings diesen Behältnissen entnommen werden. In fest verschlossenen Plastiktüten können sich mit der Zeit Schimmelpilze bilden, die die Blätter angreifen.</p>
<h2>Seemandelbaumtee</h2>
<p>Hin und wieder kann es vorkommen, dass eine Aktion schnell gehen muss. Hier kann ein <a href="http://www.diskus-wissen.de/pictures/Image/Seemantelbaumtee.JPG" target="_blank"><img src="http://www.diskus-wissen.de/pictures/Image/Seemantelbaumtee.JPG" border="1" alt="Seemantelbaumblätter Tee selbst gemacht" hspace="10" vspace="10" width="200" height="150" align="right" /></a>Seemandelbaumtee helfen. Man erhitzt ca. 5 Liter Wasser (auch Aquariumwasser) auf ca. 50-70 Grad. Danach gibt man das Wasser in einen Eimer und ca. 3 Blätter auf 100 Liter des Aquarienvolumens hinzu. Dies rührt man von Zeit zu Zeit um, bis das Wasser tief bernsteinfarben ist und sich das Wasser abgekühlt hat (ca. 30 Grad). Danach lässt man das Wasser (ohne Blätter) in das Aquarium ein. Durch das heisse Wasser haben die Blätter ihre Stoffe schneller freigesetzt, die nun im Wasser auch schneller desinfizierend wirken können.<br />
Alternativ kann, nach ausreichender Abkühlung und entfernen der Blätter, der betroffene Fisch auch kurzzeitig in den Eimer gesetzt werden. Hierbei ist allerdings dringen auf die Reaktion des Tieres zu achten und bei evtl. verschlechterung wieder zurück in das Aquarium zu setzen.</p>
<p>Für die Behandlungsmethoden werden keine Haftung und kein Gewähr übernommen.</p>
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		<title>Der UV-Klärer in der Aquaristik</title>
		<link>http://www.diskus-wissen.de/krankheiten/der-uv-klarer-in-der-aquaristik/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 12:31:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hilfsmittel]]></category>
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		<category><![CDATA[UV]]></category>
		<category><![CDATA[UV Klärer]]></category>
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		<description><![CDATA[Viele Aquaristiker setzen einen UV-Filter ein, um das Aquariumwasser nach dem Filtern nochmals durch UV Strahlung von Bakterien, Krankheitserreger, Wassertrübungen und Algen zu befreien. Allerdings ist hierbei zu beachten, dass durch eine UV Lampe das Wasser nicht keimfrei gemacht werden kann, die Keimzahl kann lediglich gesenkt werden. Auch ist die korrekte Anwendung eines UV-Klärers zu beachten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Aquaristiker setzen einen UV-Filter ein, um das Aquariumwasser nach dem Filtern nochmals durch UV Strahlung von Bakterien, Krankheitserreger, Wassertrübungen und Algen zu befreien. Allerdings ist hierbei zu beachten, dass durch eine UV Lampe das Wasser nicht keimfrei gemacht werden kann, die Keimzahl kann lediglich gesenkt werden. Auch ist die korrekte Anwendung eines UV-Klärers zu beachten.</p>
<h2><span id="more-5"></span>Wie arbeitet ein UV-Klärer</h2>
<p>Das Wasser wird nach dem normalen Filterdurchlauf durch den UV-Klärer (Ultra-Violett) geführt. Im Aquaristikbereich sind diese UV-Klärer meist in ca. 25-45cm langen Plastikgehäusen verbaut, die jeweils einen Einlauf und einen Auslauf haben. In dem Plastikgehäuse befindet sich im Normalfall eine Glasglocke (wasserdichten Quarzglaszylinder), in der wiederum die UV-Birne oder Röhre eingesteckt wird. Der Ein- und Auslauf sind hin und wieder aus durchsichtem Plastik, allerdings ist zu beachten, dass dies spezieller UV geschützer Plastik ist, denn:</p>
<p><span style="color: #808000;"><strong>Beachten Sie: Das Sehen in eine ungeschützte UV-Quelle (Birne oder Röhre) kann Schäden an Augen und Haut verursachen. Benutzen Sie das UV-Licht nur in den dafür vorgesehenen Plastikgehäusen.</strong></span></p>
<p>Der UV-Klärer benötigt Strom und sollte durchgehend betrieben werden. Das Ein- und Ausschalten der UV Birne kann ein vorzeitiges Schwächen der UV Birne bedeueten. Hierbei ist die normale Lebensdauer der UV Birne oder UV Röhre nach ca. einem Jahr erreicht und sollte ausgetauscht werden.</p>
<p>Das Wasser wird also nach dem Filtern mittels Schlauch in das Plastikgehäuse geleitet. Dort läuft es an der Glasglocke vorbei und füllt das Plastikgehäuse. In der Glasglocke befindet sich die UV-Birne, die das vorbeifliessende Wasser bestrahlt. Am Auslauf läuft dann das Wasser wieder mittels Schlauch zurück ins Becken. Hierbei muss auch die Fliessgeschwindigkeit beachtet werden. Fliesst das Wasser zu langsam, so wird es zu stark bestrahlt und es befinden sich nach dem Auslaufen keine Lebewesen mehr darin. Läuft es zu schnell, so haben die UV Strahlen keine Wirkung, da die Bakterien nach dem Austreten nicht ausreichend geschwächt wurden, so dass sie absterben. Die optimale Fliessgeschwindigkeit richtet sich nach der Menge des Aquariumvolumens. Eine 5 Watt Birne reicht bereits für ein Aquariuemvolumen von ca. 2000 Liter aus, die Fliessgeschwindigkeit sollte bei ca. 1200 Liter pro Stunde liegen.</p>
<h2>Vor- und Nachteile eines UV-Klärers</h2>
<p>In Züchterkreisen wird ein UV-Klärer gerne eingesetzt, um gegen Bakterien und Pilzbefall von Eigelegen vorzubeugen. Er erhöht auch die Wiederstandskraft und kann gegen Krankheiten vorbeugen. Allerdings ist ein UV-Klärer kein Allheilmittel. Er kann nur unterstützend und vorbeugend arbeiten. Wenn er aber betrieben wird, so können Nebenwirkungen, wie sie beim Einsatz von chemischen Mitteln der Fall sind, nicht auftreten. Der UV-Klärer arbeitet mit natürlich vorkommenden Mitteln und schwächt die Bakterien so arg, dass die nicht weiter überlebensfähig sind.</p>
<p>Der UV-Klärer vermindert die Bakterien- und Keimbelastung und das Wasser wird klarer. Dies ist besonders vorteilhaft, wenn ein bakterieller oder parasitärer Befall vorliegt oder bei der Zucht. Allerdings übernimmt der UV-Klärer keine Behandlung, er kann nur zusätzlich zur Unterstützung eingesetzt werden.</p>
<p>Bei Medikamenteneinsatz oder grosser Befplanzung kann ein UV-Filter kontraproduktiv sein, so dass man als Aquarianer eingreiffen  muss. Manche Medikamente werden von der UV Bestrahlung abgebaut, so dass die Wirkung nicht ausreichend eintritt. Hierbei muss der Beipackzettel beachtet werden und der UV-Klärer evtl. für den Behandlungszeitraum ausgeschaltet werden. Bei Pflanzendüngung kann es vorkommen, dass der eingebrachte Dünger ebenfalls von der UV Strahlung abgebaut wird. Hier muss evtl. des öfteren nachgedüngt werden.</p>
<h2>Werden auch nützliche Bakterien abgetötet?</h2>
<p>Grundsätzlich ist es so, dass alle Bakterien, die das UV-Licht passieren, extrem geschwächt. Allerdings sind nützliche Bakterien meist eher Filterbakterien, die sich im Filter ansammeln und dort auch heimisch sind, d.h. normal nie das UV-Licht erreichen. Die eher gefährlichen Bakterien sind die, die im Wasser umher treiben, diese werden dann vom UV Licht auch erreicht.</p>
<h2>Bei Problemen den UV-Klärer einsetzen?</h2>
<p>ist mit Sicherheit der falsche Weg. Wie schon beschrieben, kann der UV-Klärer nur unterstützen, niemals Probleme lösen. Wenn es im Aquarium sowieso schon Probleme gibt, müssen diese beseitigt werden. Der UV-Klärer kann nur helfen, ein erreichtes Niveau besser zu halten.</p>
<p>Bei Problemen kann im Forum gerne Hilfe geleistet werden, bevor von einem UV-Klärer zu viel erwartet wird.</p>
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		<title>Grundlegendes zur Diskushälterung</title>
		<link>http://www.diskus-wissen.de/haelterung/grundlegendes-zur-diskushalterung/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 12:28:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hälterung]]></category>
		<category><![CDATA[Aquarium]]></category>
		<category><![CDATA[Beleuchtung]]></category>
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		<category><![CDATA[Haltung]]></category>
		<category><![CDATA[Osmose]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Diskushaltung ist nicht kompliziert und nicht schwierig. Der Diskus benötigt lediglich etwas mehr Aufmerksamkeit und Hingabe als die meisten andere Süsswasser-Fische. Beachtet man gewisse Regeln und hält bestimmte Richtlinien ein, so bedankt sich der Diskus mit einem gesunden und langem Leben und zeigt sich von seiner farbenfrohesten Seite.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Diskushaltung ist nicht kompliziert und nicht schwierig. Der Diskus benötigt lediglich etwas mehr Aufmerksamkeit und Hingabe als die meisten andere Süsswasser-Fische. Beachtet man gewisse Regeln und hält bestimmte Richtlinien ein, so bedankt sich der Diskus mit einem gesunden und langem Leben und zeigt sich von seiner farbenfrohesten Seite.</p>
<h2><span id="more-4"></span>Aquariengrösse für den Diskus</h2>
<p>Bereits beim Kauf des Aquariums sollte man sich darüber im Klaren sein, was und wieviel davon später da mal rein soll. Für den Diskus gibt es ein paar Kennzahlen, an denen man sich halten kann. Man rechnet pro Diskus zwischen 50 und 70 Liter, eine Mindestlänge des Aquariums von 120 cm und eine Mindestgruppenanzahl von 4-5 Tieren.</p>
<p>So ergibt sich bei einer Gruppenanzahl von 5 Tieren und 60 Litern pro Tier beispielsweise eine Beckengrösse von 120 x 50 x 50 cm. Dies setzt voraus, dass es bei dieser Gruppe bleibt und keine weiteren Tiere dazukommen. Allerdings sollte man daran denken, dass einem doch hin und wieder ein Tier gefällt, man sollte also die Beckengrösse entsprechend vorplanen.</p>
<p>Ein solches Becken hat meist ein 10mm Glasstärke. Wenn das Becken doch grösser sein sollte, z.B. 60cm tief und 60cm hoch, sollte eine 12mm Glasstärke bevorzugt werden. Ein erhöhter Wasserdruck belastet auch mehr die Aquarienscheiben. Zwar können 10mm im ersten Moment halten, aber falls dann doch mal ein Einrichtungsgegenstand gegen die Scheibe umfällt, kann es schnell passieren, dass das Glas reisst. Nach Murphys Gesetz passiert soetwas dann auch Nachts.</p>
<h2>Beleuchtung</h2>
<p>Bei Wildfängen: Bei der Beleuchtung sollte man sich wieder an die Herkunft des Diskus erinnern. Am Amazonas stehen viele grosse Bäume, die meist auch eine dichte und grosse Ast- und Blätterkrone tragen. Diese lassen nicht immer viel Licht durch. Dies bedeutet also, dass der Diskus die Helligkeit nicht gerne mag. Bei der Beleuchtung sollte man also darauf achten, dass diese nicht zu hell gewählt wird. Ein Problem bei falscher Beleuchtung ist ein zu rasches Algenwachstum. Hier sollte man die Beleuchtung nochmals überprüfen. Alternativ wird von vielen Aquarienbesitzern die Beleuchtung um die Mittagszeit für 1-3 Stunden ausgeschaltet oder gedimmt. Als Röhren haben sich meist Leuchtstoffröhren mit Rotanteil als vorteilhaft bewiesen, da sie nicht zu hell sind, die Rotfarben vom Diskus aber doch zur Geltung bringen.</p>
<p>Bei Nachzuchten: Nachzuchten kommen meist aus anderen Hälterungsbedingungen, als Wildfänge gewöhnt sind. Professionelle Aufzuchtfirmen haben eine längere Beleuchtungszeit, damit die Jungtiere am Tag mehr fressen und somit schneller gross werden. Die Leuchtintensität ist den gesamten Tag über gleich. Falls Sie Nachzucht-Diskus halten möchten, können Sie Ihr Aquarium auch etwas heller beleuchten &#8211; was allerdings den Algenwachstum fördern könnte. Nachzucht-Diskus sind meist helleres Licht gewöhnt.</p>
<h2>Temperatur</h2>
<p>Der Diskus ist kein Kaltwasserfisch, das Aquarium muss zusätzlich beheitzt werden. Hier bieten sich meist Aquarium-Stabheitzer an. Es sollte darauf geachtet werden, dass die Stabheitzer auch die benötigte Temperatur von min. 28 °C, besser 30°C ereichen. Manche Diskushalter halten ihre Diskus auch bei niedrigeren Temperaturen (26-27 °C), allerdings entspricht dies nicht dem Herkunftsgebiet.</p>
<p>Je höher die Temperatur ist, desto schneller arbeitet der Stoffwechsel. In manchen Situationen kann eine Wärmebehandlung nötig sein, z.B. bei Parasitbefall (dies wird im Bereich Krankheit separat behandelt). Falls in dem Becken nur Diskus gehalten werden und auch alle von dem Problem befallen sind, so kann die Wärmebehandlung im Hauptbecken vorgenommen werden, ansonsten empfiehlt sich nur die Quarantäne. Bei einer Behandlung im Hauptbecken sollte der Heitzer eine Temperatur von max. 35°C erreichen können. Die meisten Heitzer erreichen allerdings nur eine Temperatur von ca. 30 Grad.</p>
<p>Heitzerdimenson: Die Heitzerdimension sollte ausreichend kalkuliert werden. Im Normalfall eignen sich 2 kleiner dimensionierte Heitzer, die dann an beiden Enden des Aquariums angebracht werden, besser. Diese heitzen dann den Bereich, in den sie angebracht sind, auf und sind so sozusagen nur für ein halbes Aquarium zuständig. Die Wasserzirkulation verteilt so die Wärme gleichmässig im Aquarium. 2 kleinere Heitzer benötigen dann evtl. genau so viel Strom, wie ein grosser Heitzer - der dann allerdings die Temperatur nur in dem Bereich hält, in dem er angebracht wurde &#8211; die andere Seite des Aquariums ist dann meist ca. 1-2 Grad kühler.</p>
<h2>Filterung</h2>
<p>Bei der Filterung gibt es grundsätzlich 2 verschiedene Methoden, die biologische Filterung und die mechanische Filterung.</p>
<p>Biologische Filterung: Die biologische Filterung ist im Normalfall wartungsarm oder gar wartungsfrei. Hier werden Schadstoffe im Aquariumwasser durch Filterbakterien abgebaut oder in unschädliche Stoffe umgewandelt. Der wohl bekannteste und am meisten eingesetzte biologische Filter ist der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mattenfilter" target="_blank">HMF-Filter</a> (Hamburger Matten Filter). Hierbei wird in eine Ecke oder ganze Seite eine Filterschwamm-Matte eingesetzt. Dahinter kommt eine kleine Pumpe, die das Wasser aus dem Bereich hinter der Matte nach aussen pumpt. So entsteht ein Wasserfluss durch die Matte. Der Clou an diesem Filter ist, dass sich in der Matte die Filterbakterien bilden, die das durchströmende Wasser reinigen und die Schadstoffe abbauen. Vorteil ist, dass diese Art von Filter nahezu wartungsarm und preislich sehr billig ist. Die Filtermatte kostet je nach Stärke ca. 10€, eine kleine Wasserpumpe um die 20€. Mit diesen Teilen hat man billig einen weit in der Diskushaltung verbreiteten biologischen Filter. Nachteil ist, dass dieser Filter meist direkt im Becken angebracht wird und somit Schwimmraum und Platz wegnimmt. Auch muss dieser Filter meist versteckt werden, damit er das Gesamtbild des Aquariums nicht ruiniert (hier empfiehlt sich das Anbringen des Filters in eine hintere Ecke und das tarnen durch das befplanzen des Bereiches vor dem Filter mit hochwachsenden Pflanzen). ACHTUNG: Alle biologischen Filter filtern durch Bakterien. Ein ständiges Reinigen des Filters zerstört diese Bakterien. Der HMF sollte sehr selten bis nie gereinigt werden. Mulm und Rückstände müssen im Zuge des Wasserwechsels aus dem Aquarium separat abgesaugt werden.</p>
<p>Mechanische Filterung: Die mechanische Filterung arbeitet nach dem Prinzip des Wasserdurchlaufes durch mehrere Filterschichten. Diese Filterschichten halten dann Schwebeteile und Mulm in den Filtermedien zurück. Hier werden meist Topf-Aussenfilter eingesetzt, die das Wasser mittels eine Zulaufschlauches ansaugen, durch den Filter-Topf leiten und durch einen Ablaufschlauch wieder zurück ins Becken befördern. Diese Art von Filter arbeiten nur bedingt biologisch, die meisten Topffilter besitzen eine Kammer, in denen Tonröhrchen untergeracht sind, auf dem sich Filterbakterien ansiedeln können. So wird auch hier das Wasser von Schadstoffen in gewissem Umfang befreit. Der mechanische Filter ist meist wesentlich stärker und wälzt das Aquarium in der Stunde 2 bis 3 mal komplett um (d.h. das Wasservolumen durchläuft den Filter in der Stunde 2 bis 3 mal). Die Hauptaufgabe des mechanischen Filters liegt allerdings mehr darin, das Wasser von Schwebeteilchen zu befreien, das Wasser in bewegung zu halten und somit Mulmablagerungen auf dem Boden aufzuwirbeln und abzusaugen. Somit lagert sich mit der Zeit im Topffilter immer mehr Dreck an, so dass dieser von Zeit zu Zeit gereinigt werden muss. Hierbei sollte man aber ein paar Kleinigkeiten beachten. Die Reinigung sollte im Zuge eines Wasserwechsels erfolgen, bei dem ein Teil des abgesaugten Aquariumwassers als Aufbewahrungsstelle der Filtermedien herhallten sollte. Die Reinigung der Filtermedien sollte am besten auch mit Aquariumwasser oder mit temperierten Leitungswasser vorgenommen werden. Dadurch sterben nicht all zu viele Filterbakterien ab. Vorteil ist die ständige Wasserbewegung und das damit mögliche Aufwirbeln der Mulmablagerungen, die dann im Topffilter landen und somit leicht gereinigt werden können. Aus dem Aquarium muss also nicht so oft Wasser mit Mulmrückständen abgesaugt werden, das Wasser bleibt länger klar und sauber. Nachteil ist meist der hohe Anschaffungswert von 100€ und mehr. Weiterhin verändert die verkürzten Reinigungsintervalle des Filters das Wasser, es können sich nicht so viele Filterbakterien bilden.</p>
<p>Beide Filtermethoden kombiniert, z.B. in einem separaten Filterbecken stellt meist eine optimale Filterung dar. Zunächst wird das Wasser mechanisch von Schwebeteilchen gereinigt. Danach durchläuft das Wasser eine dicke Schicht Filterschwämme, in denen sich die Filterbakterien angesiedelt haben. Dort wird es dann effektiv von Schadstoffen befreit. Hier muss nur der mechanische Filterteil in regelmässigen Abständen gereinigt werden.</p>
<h2>Aquarieneinrichtung</h2>
<p>Bei der Einrichtung kann man seine Phantasie spielen lassen. Viele Aquarianer bevorzugen allerdings doch eine recht spartanische Aquarieneinrichtung, aus mehreren Gründen. Wenige Einrichtung bedeutet auch, dass weniger Gegenstände irgendwelche Fremdstoffe oder Krankheiten einschleppen. Je mehr Gegenstände im Aquarium sind, desto grösser ist die Gefahr, dass irgendein Einrichtungsgegenstand nicht sauber von Bakterien ist und sich der Diskus daran ansteckt. Meist hilft dann nur das abkochen des Gegenstandes. Ausserdem hilft es, den Diskus etwas zu zähmen, wenn man ihm nicht so viele Versteckmöglichkeiten lässt. Somit gewöhnt er sich schneller an seine Umgebung und die Bewegungen vor dem Aquarium.</p>
<p>Der Diskus kommt aus dem Amazonasgebiet. Als Bodengrund kann Sand oder feiner Kies gewählt werden, als Pflanzen sollten robuste Pflanzen, wie z.B. Anubias gewählt werden, die auch ca. 30 Grad vertragen können und wachsen. Wurzen runden dann die Einrichtung ab. Die Wurzeln können so aufgestellt werden, dass sie den Diskus als Unterstand dienen, das sieht optisch meist recht gut aus. Beim Wurzelkauf sollte darauf geachtet werden, dass sie keine Schadstoffe mehr ans Wasser abgeben &#8211; am besten sind immer Moorkienwurzeln.</p>
<h2>Einlaufphase</h2>
<p>Unter Einlaufen versteht man die erste Zeit, in der das Aquarium zu einem eingenständigen Biotop wird. Hierbei werden nützliche Bakterien gebildet, die Schadstoffe im Wasser abbauen können. Das Aquarium sollte mit sämtlichen Funktionen gefahren werden, d.h. der Filter sollte laufen, der Heitzer auf der gewünschten Temperatur eingestellt sein und das Licht sollte mindestens 4 Stunden am Tag brennen. So bilden sich dann nach und nach die entsprechenden Organismen, die auch im späteren Betrieb existieren werden. Um den Wachstum der Filterbakterien etwas zu beschleunigen gibt es sogenannte &#8220;Filterstarter&#8221;. Diese werden in den Filter gegeben und fangen dort an, sich zu vermehren. Hin und wieder kann man etwas Futter ins Becken geben, so dass die gebildeten Bakterien auch etwas zum Abbauen haben. So hat man nach ca. 1-2 Wochen ein funktionierendes System, in die die Diskus einziehen können.</p>
<p>Während des Einlaufen sollte in regelmäßigen Abständen die Wasserwerte getestet werden. Interessant sind hierbei der PH-Wert, KH und GH Werte sowie die Nitrit und Nitrat-Werte. Im Durchschnitt sollten die Werte bei PH:5-7 liegen, der KH sollte bei ca. 1-3, der GH bei ca. 4, Nitrat sollte unter 0,1mg liegen und der Nitratwert sollte nicht nachweisbar sein.</p>
<p>Letzterer Wert, der Nitrit-Wert wird innerhalb der Einlaufphase ansteigen. Dies ist ein normaler und natürlicher Vorgang, der einem keinen Schrecken verpassen sollte. Dadurch, dass im Filter zu Beginn nicht genügend Bakterien zum Schadstoff-Abbau vorhanden sind, wird dieser zunächst dominieren. Die Bakterien werden sich allerdings bald soweit vermehrt haben, dass diese die Schadstoffe erfolgreich abbauen können und diese auch eingedämmt behalten.</p>
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		<title>Zuchtvorgang, was passiert da genau?</title>
		<link>http://www.diskus-wissen.de/zucht-und-aufzucht/zuchtvorgang-was-passiert-da-genau/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 10:32:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zucht und Aufzucht]]></category>
		<category><![CDATA[Anschwimmen]]></category>
		<category><![CDATA[Aufzucht]]></category>
		<category><![CDATA[Brutpflege]]></category>
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		<category><![CDATA[Fütterung]]></category>
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		<description><![CDATA[Das wohl interessanteste und beeindruckendste Geschehen in der Diskushälterung ist die Eiablage und die darauffolgende Brutpflege.

Wer seine Diskus auch mal die Jungen ausbrüten und aufziehen lassen will, wird bemerken, dass die Eltern sehr sorgsame und behütende Eltern sind, die ihre Jungen mit beeindruckenden Verhalten und Methoden heranziehen.

Der Mensch kann helfen - wie und was er zu tun hat, kann man hier anhand ein paar kleinen Tips nachlesen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das wohl interessanteste und beeindruckendste Geschehen in der Diskushälterung ist die Eiablage und die darauffolgende Brutpflege.</p>
<p>Wer seine Diskus auch mal die Jungen ausbrüten und aufziehen lassen will, wird bemerken, dass die Eltern sehr sorgsame und behütende Eltern sind, die ihre Jungen mit beeindruckenden Verhalten und Methoden heranziehen.</p>
<p>Der Mensch kann helfen &#8211; wie und was er zu tun hat, kann man hier anhand ein paar kleinen Tips nachlesen.</p>
<h2><span id="more-1"></span>Ablaichen</h2>
<p><a title="Diskus-Wissen - Balzvorgang" href="http://www.diskus-wissen.de/pictures/Image/RT_und_RT.JPG" target="_blank"><img src="http://www.diskus-wissen.de/pictures/Image/RT_und_RT.JPG" border="1" alt="" hspace="10" vspace="10" width="200" height="150" align="right" /></a>Wenn sich ein Paar gefunden hat, beginnt es meist, eine Wurzel, die Aquarienscheibe oder ein Blatt zu putzen und zu testen, wie wiederstandsfähig das Objekt ist. Dies passiert durch dagegenstossen. Falls das Paar noch sehr jung ist oder es die ersten Ablaichversuche sind, sollte man es ruhig etwas testen lassen. Meist sind dadurch die späteren Erfolge um so grösser. Meist kann ein Ablaichen auch provoziert werden, indem die Temperatur etwas erhöht wird oder das Wasser durch Einsatz von Osmosewasser (PH ca. 5) angesäuert wird.</p>
<p>Das Ablaichen beginnt meist in den Abendstunden, ca. 2-3 Stunden bevor das Licht ausgeht. Dies hängt mit der Brutzeit und dem Schlüpfen zusammen. So stellt das Paar sicher, dass die Jungen nicht schlüpfen, wenn es dunkel ist.</p>
<p>Um dem Paar keinen zusätzlichen Stress bei der Aufzucht zu bereiten, empfiehlt es sich, es in ein Aufzuchtbecken zu setzen. Typischerweise ist es ein Zuchtwürfel mit den Maasen 50x50x50 = 125l. Die Filterung hier kann durch einen Luftheber übernommen werden. Dieser filtert biologisch und kann durch die Schwämme den Jungen normalerweise nicht gefährlich werden.</p>
<p>Falls in dem Zuchtbecken ein Diskus-Laichkegel ist, wird dieser von dem Paar meist bevorzugt. Das Ablaichen selbst kann über Stunden gehen. Dabei heftet das Weibchen die Eier am Objekt fest, das Männchen geht danach darüber und befruchtet diese. Ein Gelege kann bis zu 200 und mehr Eier umfassen.</p>
<p><a href="http://www.diskus-wissen.de/pictures/Image/RT_BRT_Eiablage.JPG"><img src="http://www.diskus-wissen.de/pictures/Image/RT_BRT_Eiablage.JPG" border="1" alt="Eiablage" hspace="10" vspace="10" width="200" height="150" align="left" /></a>Diskus bewachen ihren Laich sehr intensiv. Sie wechseln sich bei der Brutpflege ab und befächeln die Eier immer mit Frischwasser, so dass sich keine Keime absetzen können.</p>
<p>Empfohlen wird immer, dem Paar durch ein kleines Nachtlicht das bewachen der Brut zu erleichtern. Hierbei reicht es, wenn im Zimmer eine kleine Lampe brennt.</p>
<p>Der Einsatz von Seemantelbaumblätter <a href="http://www.diskus-wissen.de/content/view/13/30/#1">[1]</a> kann zum Schutz der Brut beitragen. Seemantelbaumblätter haben die Eigenschaft, dass sie desinfizierend wirken und somit einer Laichverpilzung vorbeugen können. Sie färben das Wasser etwas bernsteinfarben und beruhigen die Tiere etwas. Eine empfohlene Dosierung ist ca. 1 Blatt auf 50 Liter. Diese sollten allerdings schon ca. 1 Tag vor dem Ablaichen ins Wasser gegeben werden. Am besten werden sie irgendwo dahintergeklemmt, z.b. hinter den Heizstab. Sie sinken zwar nach einiger Zeit zum Boden ab, aber wenn sie auf dem Boden liegen kann sich unter den Blättern Futterreste sammeln, welches dann anfängt, sich zu zersetzen und zusätzlich was Wasser zu belasten.</p>
<p>Falls die Eier befruchtet sind, werden sie mit der Zeit etwas dunkler. Nicht befruchtete oder verpilzte Eier werden weiss und werden im Normalfall von den Eltern auch herausgepickt und gefressen.</p>
<h2>Schlupf und Larvenstadium</h2>
<p><a href="http://www.diskus-wissen.de/pictures/Image/RT_BRT_nach%20Schluepfen.JPG"><img src="http://www.diskus-wissen.de/pictures/Image/RT_BRT_nach%20Schluepfen.JPG" border="1" alt="Schlüpfen" hspace="10" vspace="10" width="200" height="150" align="right" /></a>Nach ca. 3 Tagen (abhängig von der Temperatur &#8211; meist morgends) schlüpfen die Diskuslarven. Diese machen sich durch einen wedelnden Fischschwanz am Ei bemerkbar. Diese werden dann von den Eltern abgepickt und an einem anderen Platz wieder ausgespuckt. Das Paar sammelt alle geschlüpften Larven an einer neuen Stelle, meist auf der Rückseite des Laichkegels. Restliche Eier, die nicht geschlüpft sind, werden im Normalfall gefressen. Larven, die herunterfallen, werden meist von den Eltern wieder aufgesammelt und erneut auf den neuen Brutplatz gespuckt. Auch kommt es öfter vor, dass das Paar die Larven umsiedelt. Dies passiert, um die Keimbelastung so gering wie möglich zu halten.</p>
<p>Man kann bereits bemerken, dass die Eltern dunkler werden und sich eine Art Belag auf der Haut bildet. Dies ist die Besonderheit von Diskus. Die Eltern bilden nach dem Zeitpunkt der Ei-Ablage ein Hautsekret, welches der Brut in den ersten Tagen als Futter dient. Hier sollte man nicht gegen Verpilzung behandeln, dieser Belag ist völlig normal und notwendig.</p>
<h2>Anschwimmen</h2>
<p>Nach dem ca. 6. &#8211; 7. Tag versuchen die Jungen dann die Eltern anzuschwimmen. Dies ist meist der problematischste Moment. Hier zahlt sich ein &#8220;kleineres&#8221; Becken meist aus. Die Larven suchen sich den dunkelsten Punkt im Becken und schwimmen drauf los. Falls nun andere dunkele Gegenstände, z.B. einen dunklen Schwamm vom Lufheber-Filter verwendet wurd, kann es sein, dass die Larven nicht die Eltern, sondern den Filter anschwimmen.</p>
<p><a href="http://www.diskus-wissen.de/pictures/Image/RT_BRT_1_Tag_nF.JPG" target="_blank"><img src="http://www.diskus-wissen.de/pictures/Image/RT_BRT_1_Tag_nF.JPG" border="1" alt="Anschwimmen" hspace="10" vspace="10" width="200" height="150" align="left" /></a>Die Fischbrut umschwimmt nun meist ein Elternteil und pickt das Hautsekret ab. Von Zeit zu Zeit mach das jeweilige Elternteil einen schnellen &#8220;Schuss&#8221; nach vorn und das andere Elternteil schwimmt dann von hinten in die Brut hinein. Eine solche &#8220;Übergabe&#8221; kann sehr bedrohlich aussehen, anders bekommt ander das jeweilige Elternteil die Jungen normalerweise aber nicht an den Partner übergeben.</p>
<p>Ab dem Tag des Anschwimmen beginnen auch viele Züchter mit der &#8220;Zeitmessung&#8221; der Jungen. Das Alter ist meist immer das Alter seid dem Tag des Anschwimmens.</p>
<h2>Brutpflege und Fütterung</h2>
<p>Wichtige Parameter der Wasserwerte sollte unter ständiger Beobachtung stehen. Ein regelmäßiger Wasserwechsel ist ebenso wichtig. Die Eltern sollten mindestens täglich mit nahhaftem Futter gefüttert werden (hierbei auf die Menge achten, immer nur so viel füttern, wie auch gefressen wird.), die Jungen brauchen in den ersten 4 Tagen nach dem Anschwimmen nicht gefüttert zu werden.</p>
<p><a href="http://www.diskus-wissen.de/pictures/Image/RT_BRT_7_Tage_nF.JPG" target="_blank"><img src="http://www.diskus-wissen.de/pictures/Image/RT_BRT_7_Tage_nF.JPG" border="1" alt="" hspace="20" vspace="20" width="200" height="150" align="right" /></a>Am 4. Tag sollte begonnen werden, frisch angesetze Artemia-Nauplien zu verfüttern. Diese werden in einer Schale oder Flasche angesetzt und Schlüpfen meist nach 24-48 Stunden (also rechtzeitig daran denken). Zu beginn muss nicht so viel gefüttert werden, die Jungen ernähren sich grösstenteils noch vom Hautsekret der Eltern und müssen zunächst an das Futter auch gewöhnt werden. Frische Nauplien in einem Artemia-Sieb abfangen und unter fliessend Wasser reinigen. Danach mit einer kleinen Spritze aufziehen und der Brut so nah wie möglich ins Wasser geben. Hierbei sollte darauf geachtet werden, wie die Eltern darauf reagieren. Manche sind rabiat und gehen gegen die Spritze oder gegen die Hand. Hier kann man dann einen Schlauch zur Hilfe nehmen, die den Spritzenausgang verlängert. Auch sollte man beobachten, wie die Jungen die Nauplien aufnehmen &#8211; es sollte ein steigender Appetit entstehen.</p>
<p>Weiterführende Links:</p>
<ul>
<li>[1] <a href="http://www.diskus-wissen.de/haelterung/seemandelbaumblatter/">Seemantelbaumblätter als Heilmittel</a></li>
</ul>
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